Die gemütlichsten Sitzmöbel

Posted by admin | Design erleben | Montag 13 Februar 2012 14:09

Nach einem harten Tag wollen viele sich einfach nur noch gemütlich zuhause hinsetzen. Um ins Bett zu gehen, ist es oft noch zu früh und vielleicht will man ja auch noch ein bisschen lesen, sich unterhalten oder fernsehen. Das ist dann ein typischer Fall für gemütliche Sitzmöbel. Aber welche Sitzmöbel sind nun am besten, um sich von einem langen Tag zu erholen?

Der Sessel – immer noch salonfähig
Als Sitzmöbel zum “Relaxen” kann man herkömmliche Esszimmer- und Bürostühle mit wenigen Ausnahmen gleich mal vergessen. Etwas angenehmer sind da schon Armlehnstühle. Eines der wichtigsten Kriterien für eine angenehme Sitzgelegenheit ist sicherlich die Polsterung. Bei gut gepolsterten Armlehnstühlen verschwimmt dann häufig auch schon die Grenze zum Sessel.
Der Sessel ist definitiv ein Klassiker unter den Sitzmöbeln für einen erholsamen Feierabend. Dabei spielt es erst einmal keine Rolle, ob im Chesterfield-Stil oder mit knallbunten Polstern. Der Sessel ist universell einsetzbar und kann einen Raum schnell das Flair eines Salons verleihen oder ihn zur Leseecke machen. Auf Grund seiner Größe passt dieses Sitzmöbel auch in kleinere Studentenzimmer.

Das gute alte Sofa
Vermutlich der Liebling unter den Sitzmöbeln, wenn es um Erholung geht, ist die Couch. Hier kann man nahezu jegliche Position zwischen aufrechtem Sitzen und schlafgleichem Liegen einnehmen. Auf dem Sofa ist man meist so weich gebettet, dass sich schon eine regelrechte Spezies der “Kanapee-Lieger” gebildet hat: Menschen, die nahezu jede freie Minute dort verbringen.

Das Ecksofa – König der Sitzmöbel?
Als Sonderform des Sofas darf das Ecksofa hier nicht fehlen, schließlich sind wir hier bei designer-ecksofa.de. Das Ecksofa ist für viele ungeschlagen in Sachen Gemütlichkeit und Nützlichkeit. Dadurch, dass es meist größer als das herkömmliche Sofa ist und durch seine abgewinkelte Form, kann man auch dem Ecksofa in den verschiedensten Positionen sitzen und liegen. Durch den vielen Platz können sogar gleich mehrere Personen Erholung finden und der Blick zum anderen oder auf den Fernseher ist dabei ebenfalls erleichtert.

Wie so oft entscheiden aber schlussendlich die persönlichen Anforderungen (Platz, Budget, Bedarf, etc.), welche Sitzmöbel die optimale Wahl sind, um sich zu entspannen.

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Kreative Wohnideen für wenig Geld

Posted by admin | Design erleben | Freitag 6 Januar 2012 10:59

Kreatives Wohnen, Wohndesign, Architektur, Harmonischer Lifestyle – das alles sind längst nicht mehr nur Schlagwörter – sie fassen zusammen, was es heutzutage heißt, zu wohnen. Längst ist es nicht mehr so, dass praxisnahe Gebrauchtgegenstände lieblos im Raum gruppiert und dann zwanzig Jahre lang abgewohnt werden, bis eine durchgeknallte Springfeder aus dem alten Diwan im Hintern des Benutzers eine neue Ära für ein neues Sofa einläutet.

Gardinen, Accessoires, und dann?…

Mittlerweile hat Wohnen ja auch etwas mit “Mode” zu tun. Waren es in den sechziger Jahren die Tapeten, mit den riesen Blumenmustern und der Hippielook, der sich in den eigenen vier Wänden etablierte, so ist es jetzt die Steinoptiktapete, die höchstens noch von originellen Wandtattoos das Rennen abgelaufen kriegt. Wohnen ist ein Gefühl geworden, Behaglichkeit lautet das Zauberwort; die Materialien, aus dem die Einrichtungsgegenstände und Accessoires sind, bilden die Zutaten. Die Räumlichkeiten bekommen heutzutage meist so etwas, wie ein “Thema”, das sich im ganzen Raum bemerkbar macht. Bei Afrikaliebhabern, welche Safari als ihre Religion haben, wird das Thema des Wohnzimmers – oder der Bibliothek vermutlich Afrika sein. Präparierte Löwenfelle und Nashorntrophäen werden dem Raum ein ganz einzigartiges Ambiente verleihen.

Wer keine Löwen mag?…

…der macht sich mal schlau auf http://www.living24.de/. Jeder, der sich neu einrichtet, ist natürlich nicht Jäger und stellt seine Räumlichkeiten mit getrockneten Tieren voll. Viele Häuslebauer und Einrichter lieben natürliche Materialien, wie Vollholz oder Rattan. Die individuelle Beratung, die in allen Einrichtungshäusern oberste Priorität hat oder haben soll, trägt das ihrige dazu bei, dass die Gardinen zum Sofa passen, und das Sofa möglicherweise auch zum Teppich. Wenn der jetzt noch mit der Stehlampe kann, dann freuen sich die Götter! Mit den Accessoires ist das so eine Sache. Schließlich und endlich sind sie es, welche dem Raum das gewisse Etwas verleihen. Manche begnügen sich mit dezenten Bildern in schönen Bilderrahmen – andere benötigen Statuen oder Mitbringsel aus fernen Ländern. Und dann gibt es noch die Frohnaturen unter den Menschen, welche mit einer Palme in der Ecke genug der Accessoires haben.
Das Fazit lautet: Jeder wie er mag. Nur das Wohnen in unseren Tagen eben eine andere Bedeutung bekommen hat, als es in der Nachkriegszeit hatte. War man damals froh, einen Ofen und ein grottenhässliches Sofa in der guten Stube stehen zu haben, so wird das heute ersetzt, durch elektrisches Kaminfeuer, High Tech an allen Ecken und Enden, und hoffentlich einem Gefühl der Behaglichkeit, das einem bestätigt, die richtigen Möbel ausgesucht zu haben.

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Das Wohnzimmer mediterran einrichten

Posted by admin | Design erleben | Montag 2 Januar 2012 11:21

Durch die mediterrane Einrichtung des Wohnzimmers kann man sich ideal die südländische Atmosphäre und den Flair in die eigenen vier Wände holen. Menschen drücken damit die Faszination an den südlichen Ländern aus und zum Teil auch die Sehnsucht nach Urlaub und Entspannung. Dieser Wohnstil zeichnet sich durch die typischen erdfarbenen Wände, die mit Farben wie Terrakotta, Ocker oder dunkelbraun bestrichen sind, aus. Der Boden ist entweder gefliest mit Mosaik zur Auflockerung oder mit Holzdielen ausgelegt. Die Möbel sollten aus Pinienholz gefertigt sein – auch geflochtene Korbmöbel passen sehr gut in das Ambiente.

Um das Ganze zu unterstreichen, wird der Raum mit typischen Pflanzen, zu denen Zitronen- und Orangenbaum, Palme und Aloe Vera zählen, geschmückt. Diese sollten in Töpfen aus Terrakotta gepflanzt sein. Auch weitere Einrichtungsgegenstände wie eine Lampe aus diesem Stoff tragen zur Optimierung bei.

Typisch für mediterrane Möbel ist nicht nur das Pinienholz, die Rattanmöbel und das Korbgeflecht, sondern auch noch die Verwendung von Leder in ähnlichen brauntönigen Farben. So kann das Sofa in der Leichtbauweise ein Gestell aus Rattan mit Polstern darauf sein oder in der Edelausführung ein braunes Rinderledersofa.

Sämtliche Stoffe des Zimmers, also Vorhänge, Kissen und Decken sollten kräftige Farben aufweisen, um für eine behagliche und fröhliche Gemütlichkeit im Raum zu sorgen. Mit der Anwendung dieser Richtlinien glänzt das Zimmer oder gar das ganze Haus im mediterran Stil und es wird ein Stück Urlaub nach Hause geholt. Perfekt wäre das Unternehmen, wenn auch das Haus im mediterranen Stil gebaut wäre. Diese Bauart ist seit Ende der 90er Jahre im Kommen und wird vor allem von Fertigbauherstellern angeboten.

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Wohnräume richtig ausleuchten

Posted by admin | Design erleben | Dienstag 20 Dezember 2011 10:29

Das richtige Licht in der Wohnung oder dem Haus zu haben, ist extrem wichtig. Dabei sollte man ein gutes Zusammenspiel von Tageslicht und künstlichem Licht erreichen. Aber Lampe ist nicht gleich Lampe, und einfach nur hell ist nicht gleich die richtige Beleuchtung. Aber mit ein paar einfachen Tipps kann man einen harmonischen und nützlichen Lichtraum schaffen.

Tageslicht

Der Einfall von Tageslicht wird durch mehrere Faktoren bestimmt. Zum einem spielt natürlich die Lage und die Größe der Fenster die Hauptrolle. Der nächste Punkt ist die unmittelbare Beschaffenheit der Umgebung vor dem Fenster. Bäume oder Gebäude können die Sicht versperren und das Sonnenlicht blockieren. Natürlich hat man leider nicht immer die Möglichkeit, Einfluss auf diese feststehenden Dinge zu nehmen – oftmals muss man mit den Gegebenheiten arbeiten und eventuell auch eine schlechte Beleuchtung durch Tageslicht in Kauf nehmen. Wer Glück und sowohl große Fenster, als auch lange Sonneneinstrahlung und keine störenden Gegenstände im Weg hat, der kann den Tageslichteinfall zum Beispiel dadurch kontrollieren, dass er ein Seitenzugrollo zur Hilfe nimmt. Während des Tages ist man somit in der Lage, die gewünschte Lichtmenge in den Raum scheinen zu lassen – oder eben auch nicht.

Künstliches Licht

Es gibt drei verschiedene Lichtverhältnisse, die in jedem Wohnraum abgedeckt sein sollten. Das Lese-Licht, das allgemeine Licht und das Akzent-Licht. Hat man eine harmonische Kombination aus diesen dreien geschaffen, dann ist man in der Lage, zu jeder Situation und zu jeder Stimmung das passende Raumlicht zu schaffen. Das allgemeine Licht sollte hell genug und weitflächig sein, um den gesamten Raum zu erleuchten. Im Normalfall geschieht dies durch eine Deckenbeleuchtung. Es ist eine schöne Zugabe, wenn man diese Beleuchtung dimmen kann. Dies ist allerdings nicht unbedingt notwendig. Das Lese-Licht ist konzentriert und nur für die Bereiche gedacht, in denen eine solche Lichtquelle vonnöten ist. Der Leuchtstoff sollte besonders hell sein und zu jeder Tag- und Nacht-Zeit eine bestimmte Zone voll ausleuchten können. Von zu grellem Licht ist allerdings abzuraten, da dies eventuell die Augen belasten kann. Um eine angenehme und bei Bedarf auch romantische Atmosphäre zu schaffen, ist das Akzent-Licht gedacht. Dies soll genügend Helligkeit bieten, um eine gute Orientierung im Raum zu offerieren, soll aber nicht zu hell und zu weit gefächert sein. Je nach Zimmergröße, können mehrere dieser Lichtquellen zu ihren jeweiligen Einsätzen kommen. So kann man zum Beispiel Bilder beleuchten, eine Pflanze mit Licht hinterlegen und eine Tischlampe in der Nähe des Sitzbereiches nutzen. Zusammen geben die verschiedenen Lichtquellen eine bedarfsgerechte Atmosphäre – zu jeder Zeit.

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Möbelmessen – Trendsetter und Informationsbörse

Posted by admin | Design erleben | Mittwoch 16 November 2011 08:48

Möbelmessen stellen einen Treffpunkt für alle Menschen dar, die sich über die aktuellen Wohntrends informieren möchten. Neben den neusten Möbeln bekannter Designer finden sich auch Accessoires und Gartentrends, Messen verschaffen einen kompakten Überblick über alle Bereiche, die sich mit Wohnen und Einrichtung beschäftigen. Sehr hilfreich sind die Produkte der auf den meisten Messen ebenfalls ausstellenden Handwerker sowie die Objekte der unterschiedlichsten Künstler, von denen viele Unikate anbieten. Wer hier Gegenständen für seinen Haushalt erwirbt, kauft oftmals Raritäten, die im Handel nicht erhältlich sind.

Auf großes Interesse stoßen auf den meisten Möbelmessen die Ausstellungen, bei denen komplett eingerichtete Räume dargeboten werden. Gerade der Bereich platzschaffende Ideen ist besonders gefragt aber auch Einrichtungsmöglichkeiten für besonders kleine Räume. Die Sparte Home Entertainment stellt auf den Messen ihre neuesten Produkte vor, wie Raumbeschallung und Homekino, was zurzeit besonders im Trend liegt. Zu den Klassikern der Möbelmesse gehören die Stielmöbel und Teppiche, die entweder der Zeit entsprechen oder auch nach Vorlagen der Vergangenheit gefertigt wurden.

Tischkultur, Haushaltstechnik und Heimtextilien sind ein eigener Bereich, der dem Besucher nicht nur die neuesten Modelle vorführt, sondern auch anschaulich demonstriert, wie die neuen Produkte zu verwenden sind. Gerade der Bereich Haushaltstechnik ist besonders innovativ, so geht die Tendenz von der “normalen” Küchenausstattung in Richtung Profiküche, viele angebotene Geräte stammen aus der Gastronomie und wurden den Bedürfnissen eines Privathaushalts entsprechend angepasst, wie die neuste Generation der Dampfgarer oder Elektro-Woks.

Natürlich spielt Licht auch auf der Möbelmesse eine ganz besondere Rolle, denn wer seine Einrichtung “ins rechte Licht” stellt, betont die besonderen Elemente, Designermöbel kommen bei entsprechender Ausleuchtung besser zur Geltung. Die im Moment aktuellen Retromöbel der siebziger Jahre mit ihren leuchtenden Farben und den futuristischen Formen bieten sich für Lichtspiele regelrecht an. Einfache, glatte Flächen, wenig Schnörkel und sehr funktional, das ist der Trend der Zeit.

Quelle zum Artikelbild: http://www.lampen.de/galerie/imm-moebelmesse-koeln-2011/images/fotos_imm_moebelmesse_2011.jpg

Bauhaus Museum in Berlin

Posted by admin | Design erleben | Dienstag 11 Oktober 2011 09:46

bauhausGanz im Stile des Bauhauses präsentiert sich das von Walter Gropius – dem Gründer des Bauhauses – entworfene Gebäude des Bauhaus Museums in Berlin.

Gegründet wurde das Bauhaus 1919 in Weimar, zog 1925 nach Dessau um und musste 1933 seinen Lehrbetrieb einstellen. In dieser Zeit entwickelte sich das Bauhaus zur bedeutendsten Schule für Architektur, Design und Kunst des 20. Jahrhunderts. Heute sind das Wirken und Schaffen der Lehrer und Schüler im Berliner Bauhaus Museum zusammengetragen und archiviert.

Grundidee der Lehre des Bauhauses ist die Vereinigung aller Künste unter dem Dach der Architektur, wobei Handwerk und Kunst eine enge Verbindung eingehen, auch im Bezug auf die industrielle Entwicklung. Kunst und Industrie werden zur neuen Einheit.

Getragen von dieser Idee hat das Bauhaus bis heute weltweit Einfluss auf die gestalterischen Arbeiten von Künstlern.

Die Geschichte des Bauhauses und der hier tätigen berühmten Lehrer und Schüler, die die Ideen umsetzten und in die Welt trugen, sind in einer ständigen Ausstellung “Die Sammlung Bauhaus, Originale der Klassischen Moderne” zu sehen. Hier kann man sich über das Wirken des Bauhauses und dessen Einfluss auf die Moderne umfassend informieren. Das Spektrum umfasst alle Möglichkeiten des künstlerischen Schaffens von der Architektur, über die berühmten Bauhausmöbel sowie Keramik- und Metallarbeiten, Fotografien, Bilder und vieles mehr.

Themenbezogene Sonderaustellungen zeigen u.a. Künstler und ihr Arbeiten oder die Werke der berühmten Bauhauslehrer, wie z.B. Walter Gropius, Paul Klee, Lyonel Feininger, Wassily Kandinsky und László Moholy-Nagy.

Ein mehrtägiger Berlinbesuch und ein Bummel durch das Bauhaus Museums ist ein lehrreiches Erlebnis für die ganze Familie und bei der Apartmentvermietung Wimdu kann man schöne und zentral gelegene Unterkünfte für seinen Berlinbesuch anmieten. Die Angebot in Berlin findet Sie unter http://www.wimdu.de/berlin.

Quelle zum Artikelbild: http://3.bp.blogspot.com/_wCZ6ycBw2hQ/SnyYy_NtKDI/AAAAAAAAAAs/pjOCaIl9xNg/s320/bauhaus.jpg; http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e1/Bauhaus.JPG