Kreative Wohnideen für wenig Geld

Posted by admin | Design erleben | Freitag 6 Januar 2012 10:59

Kreatives Wohnen, Wohndesign, Architektur, Harmonischer Lifestyle – das alles sind längst nicht mehr nur Schlagwörter – sie fassen zusammen, was es heutzutage heißt, zu wohnen. Längst ist es nicht mehr so, dass praxisnahe Gebrauchtgegenstände lieblos im Raum gruppiert und dann zwanzig Jahre lang abgewohnt werden, bis eine durchgeknallte Springfeder aus dem alten Diwan im Hintern des Benutzers eine neue Ära für ein neues Sofa einläutet.

Gardinen, Accessoires, und dann?…

Mittlerweile hat Wohnen ja auch etwas mit “Mode” zu tun. Waren es in den sechziger Jahren die Tapeten, mit den riesen Blumenmustern und der Hippielook, der sich in den eigenen vier Wänden etablierte, so ist es jetzt die Steinoptiktapete, die höchstens noch von originellen Wandtattoos das Rennen abgelaufen kriegt. Wohnen ist ein Gefühl geworden, Behaglichkeit lautet das Zauberwort; die Materialien, aus dem die Einrichtungsgegenstände und Accessoires sind, bilden die Zutaten. Die Räumlichkeiten bekommen heutzutage meist so etwas, wie ein “Thema”, das sich im ganzen Raum bemerkbar macht. Bei Afrikaliebhabern, welche Safari als ihre Religion haben, wird das Thema des Wohnzimmers – oder der Bibliothek vermutlich Afrika sein. Präparierte Löwenfelle und Nashorntrophäen werden dem Raum ein ganz einzigartiges Ambiente verleihen.

Wer keine Löwen mag?…

…der macht sich mal schlau auf http://www.living24.de/. Jeder, der sich neu einrichtet, ist natürlich nicht Jäger und stellt seine Räumlichkeiten mit getrockneten Tieren voll. Viele Häuslebauer und Einrichter lieben natürliche Materialien, wie Vollholz oder Rattan. Die individuelle Beratung, die in allen Einrichtungshäusern oberste Priorität hat oder haben soll, trägt das ihrige dazu bei, dass die Gardinen zum Sofa passen, und das Sofa möglicherweise auch zum Teppich. Wenn der jetzt noch mit der Stehlampe kann, dann freuen sich die Götter! Mit den Accessoires ist das so eine Sache. Schließlich und endlich sind sie es, welche dem Raum das gewisse Etwas verleihen. Manche begnügen sich mit dezenten Bildern in schönen Bilderrahmen – andere benötigen Statuen oder Mitbringsel aus fernen Ländern. Und dann gibt es noch die Frohnaturen unter den Menschen, welche mit einer Palme in der Ecke genug der Accessoires haben.
Das Fazit lautet: Jeder wie er mag. Nur das Wohnen in unseren Tagen eben eine andere Bedeutung bekommen hat, als es in der Nachkriegszeit hatte. War man damals froh, einen Ofen und ein grottenhässliches Sofa in der guten Stube stehen zu haben, so wird das heute ersetzt, durch elektrisches Kaminfeuer, High Tech an allen Ecken und Enden, und hoffentlich einem Gefühl der Behaglichkeit, das einem bestätigt, die richtigen Möbel ausgesucht zu haben.

Quelle zum Artikelbild: http://www.parentsexpert.com/wp-content/uploads/2011/08/Fonts-Wall-Decorations-for-family-room.jpg

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